"Hey, wir sind auf den Lofoten!"
Der erste Gedanke am nächsten Morgen war zugleich der beste Grund aufzustehen. Es erwarteten uns einige weitere, leicht feuchte Stunden entlang der LoFast-Strasse (auf Moskenesøy, dieser Insel) in Richtung Reine. Diese Strasse ist in dieser Gegend zugleich der einzige Weg um vorwärtszukommen, wenn man keine Kletterausrüstung bei sich hat. Die Berge auf Moskenesøy gehören zu den steilsten und massivsten der Lofoten, was man auch deutlich zu sehen und spüren bekommt. Für uns, mit so viel Gepäck waren sie vorerst unüberwindbar.
In Reine, einem malerischen Fischerdörfchen, das jedoch seinem guten Ruf nicht ganz gerecht wird, stockten wir unsere Vorräte auf und nahmen die Fähre den Kjerkfjord hinab um über unseren ersten Pass zum Horseidvika (Horseidstrand) zu wandern.
Der orkanartige Wind trieb uns schliesslich dazu, unser Zelt im Inneren des Tals und nicht wie geplant in der Nähe vom Strand aufzuschlagen. Weil der Wind so stark war, waren wir gezwungen, als zusätzliche Befestigungsmassnahmen Steine aus einem nahen Geröllfeld herbeizuziehen. Das Zelt ist als kleiner grüner Punkt auf dem letzten Bild unten links zu sehen.
Der erste Gedanke am nächsten Morgen war zugleich der beste Grund aufzustehen. Es erwarteten uns einige weitere, leicht feuchte Stunden entlang der LoFast-Strasse (auf Moskenesøy, dieser Insel) in Richtung Reine. Diese Strasse ist in dieser Gegend zugleich der einzige Weg um vorwärtszukommen, wenn man keine Kletterausrüstung bei sich hat. Die Berge auf Moskenesøy gehören zu den steilsten und massivsten der Lofoten, was man auch deutlich zu sehen und spüren bekommt. Für uns, mit so viel Gepäck waren sie vorerst unüberwindbar.
In Reine, einem malerischen Fischerdörfchen, das jedoch seinem guten Ruf nicht ganz gerecht wird, stockten wir unsere Vorräte auf und nahmen die Fähre den Kjerkfjord hinab um über unseren ersten Pass zum Horseidvika (Horseidstrand) zu wandern.
Der orkanartige Wind trieb uns schliesslich dazu, unser Zelt im Inneren des Tals und nicht wie geplant in der Nähe vom Strand aufzuschlagen. Weil der Wind so stark war, waren wir gezwungen, als zusätzliche Befestigungsmassnahmen Steine aus einem nahen Geröllfeld herbeizuziehen. Das Zelt ist als kleiner grüner Punkt auf dem letzten Bild unten links zu sehen.
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